Welches ist das gefährlichste Land der Erde? Resüme und Fazit einer Weltreise


 
Werbung

Werbung

 
Moin Leute,
eine der häufigsten Fragen auf Diavorträgen ist immer die, welches denn das gefährlichste Land auf meinen Reisen war. Das ist gar nicht so einfach zu beantworten. Fangen wir am besten mal oben an: Norwegen und Schweden und England sind super zu bereisen es gibt keine Wegelagerer. Radarfallen werden vorher per Schild angekündigt oder sind dick orange angemalt. Es geht hier darum, dass die Leute langsam fahren und nicht um irgendeinen versteckten Vorwand, um die Leute ab zu kassieren. In Deutschland dagegen machen ja die Landesregierung die Vorschriften. In Thüringen soll die Polizei 30,8 Millionen Euro einnehmen. Es geht hier eindeutig nicht um Sicherheit, es geht nicht darum die Polizei soll dafür sorgen dass die Leute langsam fahren sondern es geht einfach um die und die Millionenzahl. Auch in Baden Württemberg hat die Polizei eine gewisse Es geht den Polizisten also um die Erfüllung ihrer Fangquoten siehe Stuttgarter Nachrichten. zu erfüllen. Das geht natürlich am einfachsten wenn man Jagd auf normale Bürger macht und nicht irgendwie Drogendealer im Görlitzer Park belästigt. Die werden schön in Ruhe gelassen weil es sich nicht lohnt.
 
In Rumänien werden Straßenschilder nur als Zielscheibe genutzt um eben unterwegs aus dem Autofenster auf sie zu schießen. Deshalb sind sie auch komplett durchlöchert. Das gleiche in Moldawien und runter. Im Kosovo muss man aufpassen auf den Straßen dass man nicht plötzlich in ein Loch fährt, weil die Gullydeckel geklaut wurden um das Metall zu verkaufen. Die leute sagen du musst halt so fahren wie man es verantworten kann. Blitzer würden hier sofort geklaut. Find ich cool. in Estland lauern überall Wegelagerer mit ihren Laserpistolen aber die entgegenkommenden Fahrzeuge waren ein freundlicher weise mit Lichthupe. Ansonsten ist es land bekannt dafür, dass hier sehr viel Online Kriminalität verübt wird. Es werden nicht vorhandene Waren irgendwo eingestellt ins Netz, vorzugsweise in Deutschland verkauft aber dann nie geliefert aber um solche Kriminellen kümmert sich natürlich die Polizei nicht sondern nur um irgendwelche durchreisenden Touristen. Ja das ist leider in den meisten Länder der Welt so.
 
Weiter runter Albanien Griechenland sind gar kein Problem. Freundliche Leute und auch in der Türkei wo man ja sonst immer so hier in Deutschland Kriminelle Clans die unser Sozialsystem ausrauben ARD Tagestzemen vom 15.05.2019 und mit falschen Angaben irgendwie Kindergeld abkassieren und so das ist in der Türkei überhaupt nicht das Problem. Es gibt einfach dieses Verlockung nicht diesen Anreiz. In Syrien haben mich Leute abgezockt, indem sie weil ich hatte den Fehler gemacht nicht im voraus den Preis für einen Essen zu verhandeln, wollten sie 50 Euro statt der üblichen zwei Euro für ein Essen im Restaurant und ich war damals noch relativ unerfahren und so und habe das dann bezahlt.
 
In Jordanien wollte man eine Ausreisegebühr von zwei Euro fünfzig die war auch im voraus nicht ersichtlich und wer weiß wie offiziell die war. Genauso wie die Einreise nach Ägypten da wollten sie fast 300 euro für irgendwelche Regenwurm Kennzeichen und Einreisegebühren. Das ist an so eine Sache da fühlt man sich natürlich gleich gar nicht willkommen und ist halt einfach den Beamten ausgeliefert. Weiter runter im Sudan wurde ich festgenommen weil ich fotografiert hatte das ist ja im Sudan verboten und natürlich jeder von den Einheimischen hat ein Handy es wird wild fotografiert und sowas aber auf Touristen wird Jagd gemacht. Ich habe klargemacht die Kamera kriegt der doofe Bulle nicht und dann wollte den Film haben und bis man klar machte dass eine Digitalkamera und nein dei Speicherkarte darf er nicht zerschlagen mit seinem dicken Hammer. Ich müsste die Bilder löschen. Zum Glück hatte ich noch versteckte Backups von den letzten Tagen sonst wäre alles weg gewesen.
 
In Äthiopien haben Kinder mit Steinen nach mir geworfen. Das ist da ein üblicher, netter Zeitvertreib. Die leute machen ja nichts anderes als Kinder produzieren den ganzen Tag und die Kinder langweilen sich bevor sie dann selber wieder Kinder machen können und wenn halt mal was abwechslungsreiches passiert und ein Tourist vorbei fährt schmeisst man halt mit Steinen.
 
In Kenya habe ich einen Wilderer im Nationalpark überrascht und er hat dann auf mich angelegt wollte 100 Dollar haben. Ich habe ihm gesagt habe ich nicht, sonst hätte er gesehen wo noch weitere 1000 sind. Dann haben wir gehandelt ich war mit dem Motorrad frontal zu ihm. Ich war bereit ihn über den Haufen zu fahren und er bereit zu schiessen. Eine Pattsituation. Wer weiß ob überhaupt Munition hatte. Die verwendet es doch lieber für irgendwelche Tiere die kann man wenigstens Essen statt Touristen zu erschießen. Dann wollte er 50 euro ich sagte dass ich 20 hätte die ich aber bräuchte für Sprit in die nächste Stadt wo meine Freunde auf mich warten das hat er verstanden. Hätte er mich wirklich erschießen wollen, hätte was er im vorbeifahren gemacht. Letztendlich durfte ich bei ihm noch übernachten. Ansonsten war Kenia super. Malawi und Mosambik kein Problem.
 
In botswana natürlich wieder ein paar Wegelagerer in Uniform die auf Touristen lauern weil angeblich irgendwo wären ein 30er Schild im Gebüsch gelegen. Auf der Autobahn wo man gemütlich mit 120 ankommt hätte man nur 30 fahren dürfen das übliche halt. Die hatten damit bei mir keinen Erfolg. Ich habe dann gesagt so viel habe ich jetzt nicht dabei wenn er mich nicht weiter fahren lässt baue ich mein Zelt gut sichtbar direkt neben seinem Kontrollposten auf. Dann könnte er natürlich keine anderen Leute mehr abzocken dann hat er mich doch weiterfahren lassen.
 
In Angola wollten hat die Botschaft einfach mal 80 euro einkassiert ohne mir mein Visum aus zu stellen. Das Geld haben die Leute trotzdem behalten ohne Erklärung.
 
In Südafrika hat die Mietwagen Agentur 25 euro zusätzlich abkassiert bzw meine Adresse an die Polizei weiter geleitet weil ich angeblich irgendwann irgendwo zu schnell war oder falsch geparkt habe. Keine Ahnung für was 25 Euro weg.
 
Weiter Namibia und Kongo überhaupt kein Problem. Im Kongo gillt einfach das Recht des Stärkeren. Die Stärsten sich natürlich die LKW Fahrer. Gegenüber den ganzen Fußgängern und und Eselskarren ist man natürlich mit Motorrad schon fast der Zweitstärkste.
 
In Nigeria haben sie mich überfallen. Es gibt da die riesige Schlaglöcher. Ich habe mich riesig gefreut auf Nigeria weil ich wusste da gibt es im Gegensatz zu Kamerun endlich wieder Asphaltstraßen aber diese Asphaltstraßen hatten riesige Schlaglöcher. Da fährt man 20 cm son Absatz runter von der Straße in das Schlagloch ein, fährt im Schlagloch ein bisschen und dann auf der anderen Seite wieder einen 20 cm Absatz hoch. Da muss man natürlich entsprechend langsam fahren. Am straßenrand warteten 5 Kerle mehr oder weniger zufällig. Es sitzen doch immer Leute am Strassenrand meistens um irgendwas zu verkaufen oder so. Die sind plötzlich aufgesprungen und haben versucht mich fest zu halten rechts und links am Arm und an meinen koffer und hinten und haben eben versucht mich fest zu halten. Gegen 50 ps von der Transalp hatten sie keine Chance. Ich habe dann Vollgas gegeben. Das Motorrad ist vorne hoch gegangen bis hinten der koffer abgebrochen ist und der Typ dann da sass dann war ich frei. Bin da irgendwie so mehr oder weniger recht und schlecht weggekommen. Die haben nen Fehler gemacht. Hätten die fünf Mann auf einer Seite gezogen, wäre ich umgekippt und sie hätten all meine Sachen gehabt. Ich hätte wahrscheinlich nackt heim laufen dürfen. Ja Nigeria würde ich mal sagen Platz 1 der gefährlichste Länder der Welt. Wie viel PS braucht man wirklich?
Werbung



 
  Diese Seite verwendet Cookies bei Nutzung.
X