Motorrad Tour Marokko - Rundreise Erg Chebbi, Merzouga & Todra Schlucht


 
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Die Sonne schien, aber der Winter wollte einfach nicht weichen. Egal auf wie vielen Webseiten ich nachschaute, die schweizer Pässe blieben geschlossen. Um trotzdem schön Motorrad zu fahren, musste ich also etwas weiter weg fahren. Zum Beispiel nach Marokko.
 

 

 

 
Wüste, Sand und Meer - Mit dem Motorrad durch Marokko

Telefonisch buchte ich die notwendigen Fährtickets und machte mich auf den Weg in die französische Stadt Sete.
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Ich hätte sie genau so gut im Hafen erwerben können. Im Frühjahr war gar nichts los und ein Motorrad passt doch sowieso immer noch rein.
Ich campierte wild am Strand. Niemand störte sich daran oder holte die Bullen wie zuletzt in Deutschland.
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Am nächsten Morgen checkte ich pünktlich auf der Comarit Fähre Biladi ein. Dabei traf ich tatsächlich auf einige Franzosen, die mit ihren Motorrädern ebenfalls auf dem Weg nach Fes wahren.
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Nachdem endlich alle Fahrzeuge verladen waren und wir unser im Ticketpreis enthaltene Essen erhalten hatten, warteten wir weitere 6 Stunden darauf, daß die Fähre betankt wurde, bevor unsere 36 Stunden dauernde Überfahrt nach Marokko begann.
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Auf der Fähre Biladi gilt die Mitteleuropäische Zeit (MEZ) plus eine Stunde. Marokko liegt zeitlich zwei Stunden hinter Deutschland.
Am nächsten Tag wechselte ich auf der Fähre Geld, füllte die Zolldokumente für mein Motorrad in französischer und arabischer Sprache mit Hilfe anderer Passagiere aus und erhielt von einem typisch unfreundlichen Beamten meinen Einreisestempel in den Reisepass. Ich glaube Beamte müssen einfach unfreundlich sein. Freundliche Menschen werden bei der Polizei vermutlich gar nicht eingestellt.
Ein Visum für Marokko war nicht notwendig. Ein Carnet de Passages auch nicht.
 
Kaum hatte ich nach unserer verspäteten Ankunft in Tanger, der 7. größten Stadt Marokkos, den Zoll passiert, stürzten sich auch schon die ersten Leute auf mich und versuchten, mir etwas zu verkaufen oder mich auf Französisch zu irgend einem Hotel oder zum Markt zu leiten.
Am Zoll wird das eingeführte Fahrzeug registriert. Hier kann man ausserdem für 92 Euro (Stand 1. Mai 2015) eine 1 Monate gültige Versicherung erwerben. Günstiger ist es jedoch, sich die grüne Versicherungskarte von der deutschen Versicherung für MA gültig schreiben zu lassen.
 
Edit: In einem Dritteweltland ist man als reicher Ausländer immer erstmal Schuld an Unfällen (weil wenn der Ausländer nicht her gereist währe, währe der Unfall mit ihm ja nicht geschehen), erst recht bei Unfällen mit Personenschaden und muss daher abhauen oder je nach Verhandlungsgeschickt den entstandenen Schaden sofort bar vorstrecken, ansonsten landet man im Knast. Ein angefahrenes Schaf kostet zB. ca. 5.- Euro. Hat man zuvor beispielsweise in Angola eine Versicherung abgeschlossen, kann man nach der Motorradtour vom Heimatland aus versuchen, sich sein Geld von der Versicherung erstattet zu lassen. Viel Spass dabei ;)
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Als mich dann wenige Meter weiter auf einer geraden, vierspuhrigen Straße mit einer erlaubten Höchstgeschwindigkeit von nur 30 km/h auch noch einige schlecht versteckte Polizisten mit ihrer Laserpistole erfaßten, sehnte ich mich nach diesem Kulturschock nach etwas Ruhe. Seither hat sich die hohe Zahl der Radarfallen in Marokko stand Oktober 2014 nicht verringert.
 
Rausgezogen werden nur Fahrzeuge, die selbst am Tag mit Licht fahren. Einfacher kann man reiche Touristen nicht von Einheimischen unterscheiden. Und selbst wenn man rausgezogen wird, kommt es sehr auf das eigene Auftreten an. Kleider machen Leute. Wenn man sich freundlich/dumm stellt und mit Sand in den Haaren und zerrissener Jeans aussiehst als sei bei einem eh nichts zu holen, wird man von den Polizisten auf nen Kaffee eingeladen. Wenn nicht, muss man zahlen, was auf den Touristenvordrucken steht. Einheimische zahlen wenn überhaupt 10 Dirham unter der Hand.
 
In einem nahe gelegenen Comarit Büro wies mir eine freundliche Damen auf Englisch den Weg zum Campingplatz Miramonte (GPS N35°47.493 W05°49.961) in dem ich etwas entspannen konnte, nachdem das schwere Metalltor am Eingang, daß ein Pförtner für mich öffnete, krachend hinter mir ins Schloß fiel. Edit: Auf meiner zweiten Marokko Reise war ich das schon gewohnt und empfand die Menschen weit weniger aufdringlich.
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Dieser saubere Campingplatz wird von einem Deutschen geleitet, auch wenn die Toiletten nicht danach aussehen. Er liegt nah am Meer und ist üppig mit Palmen und anderen Pflanzen bewachsen.
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Früh am Morgen wird man hier geweckt, wenn der Imam einer nahe gelegenen Moschee übers Megaphone zum Gebet ruft. Dieses tut er mehrmals täglich.
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Auf Campingplätzen lernt man immer Leute kennen. Diesmal einen freundlichen Deutschen, der Marokko mit seinem Hund im VW Fox bereist. Er sprach im Gegensatz zu mir Französisch und zeigte mir die Umgebung und den Umgang mit den aufdringlichen Einheimischen.
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Es erstaunte mich, wie oft Händler nicht in der Lage waren, relativ kleine Geldbeträge zu wechseln.
Da ich viel Zeit hatte, ließ ich mein Gepäck im Campingplatz und erkundigte mit dem Motorrad einige einsame, kleine aber wunderschöne nicht asphaltierte Wege rund um der Hafenstadt Tanger. Immer wieder versuchte jemand ganz offen, mir "Good Hash" zu verkaufen.
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Am nächsten Tag versuchte der marokkanische Kassierer des Campingplatzes vergeblich, zu den vorher ausgehandelten Gebühren plötzlich noch eine Steuer ab zu rechnen, bevor ich wieder auf brach. Bei einem Anfänger wie mir kann man es ja mal versuchen.
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Immer wieder legte ich in diesem exotischen Land kleine Pausen ein, um Fotos zu machen. Alles war so neu für mich und ganz anders, als ich es gewohnt war.
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Nachdem ich in der Nähe von Megnes von heftig böigem Seitenwind und einem Hagelschauer überrascht wurde,
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verbrachte ich die Nacht mangels eines Campingplatzes in der Gegend ungestört hinter einer Hecke in einer Obstplantage, bevor ich am nächsten Tag vorbei an
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einigen Nomadenzelten über den 2175 Meter hohen und von vielen wilden Hunden bewohnten Atlas Pass nach Errachidia fuhr.
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Ab hier herrschte trockenes und sehr heißes Wüstenklima. Nachdem ich mich an einem Brunnen erfrischt und meine Wasservorräte
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wieder aufgefüllt hatte, fuhr ich vorbei an riesigen, stark bewässerten Dattelplantagen weiter nach Erfoud.
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An den vielen Polizeikontrollen wurde ich als Tourist immer freundlich durch gewunken. Einheimische dagegen mußten ihre überladenen Fahrzeuge zur Kontrolle des Inhaltes recht häufig am Straßenrand entladen.
Apropo Einheimische: Gelegentlich kam es vor, daß Kinder Wegzeichen unleserlich machten und einem den falschen Weg weisen, wenn man ihnen keine Bonbons oder Kugelschreiber gab.
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Von Erfoud aus versuchte ich die direkte Piste entlang des Erg Chebbi, den großen Dünen, nach Merzouga zu fahren.
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Nachdem ich mich als Greenhorn alleine und ohne GPS auf der schier endlos weiten Fläche jedoch fast verirrt und meine Transalp einige Male festgefahren und hingelegt habe, wobei meine soliden Seitenkoffer Schaden an Mensch und Maschine verhinderten, gab ich mein Vorhaben auf und fuhr auf einer Asphaltstraße durch atemberaubende Wüstenlandschaft, vorbei an vielen Dünen nach Merzouga.
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Merzouga, das Ziel meiner Motorradtour, besteht fast nur aus einstöckigen "Hotels" und "Campingplätzen", also freien Flächen (GPS N31°05.080 W04°00.490).
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Kaum wurde ich gesichtet, da rannten auch schon viele Berber auf mich zu und versuchten, mich zu ihrem "Hotel" zu leiten oder wenigstens zum Kamelreiten auf ihrem Dromedar zu überreden.
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Es gelang mir jedoch, die Menschenmenge zu durchbrechen und weiter bis zum letzten Campingplatz direkt vor einer ca. 150 Meter hohen Düne zu fahren.
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Kurz vor dem Ziel grub sich meine Honda XL 600 dann erneut im weichen Sand ein und mußte unter den neugierigen Blicken zahlreicher Einwohner komplett abgeladen werden, um sie wieder flott zu bekommen.
Auf meiner Rundreise ins unbekannte Land, hatte ich den typischen Anfängerfehler begangen und einfach zu viel Zeug mitgenommen. Zwar wiegen die wegen der Hitze nicht benötigte Motorradjacke und der Motorradhelm auf dem Topcase nicht viel,
aber dafür sind der nicht benötigte Ersatzreifen, das vorsorglich auf die Tour mitgenommene Werkzeug und einige Liter Trinkwasser in den Seitenkoffern um so schwerer.
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Wegen der Hitze campierte ich hier im der Wüste vor dem einstöckigen Saharacamp Hotel einer Berberfamilie, inklusive Benutzung der erfrischend kalte Dusche, die hier wie überall in Marokko "hot shower" hieß. Das Wasser dafür wurde von einem Motor mit nur ca. 240 Umdrehungen pro Minute aus einem Brunnen gepumpt.
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Meine Sachen schloss ich in einem hierfür gemieteten Gästezimmer ein und mein Motorrad parkte ich in einem eingezäunten Hof, bevor ich die große Düne zu Fuß bestieg um Fotos zu machen. Gegen Abend stieg ein englisch sprechender Spanier im gleichen Saharacamp Hotel ab. Er hatte neben seiner BMW F650 GS samt Motorradklamotten, einem GPS Navi und einem Laptop fast nichts dabei und wollte am nächsten Tag versuchen, ohne Visum illegal durch die Dünen der Sahara über die seit Jahren geschlossene Grenze nach Algerien ein zu reisen.
Zuvor rauchte er jedoch noch einen Joint und brannte mir eine Komplettsicherung meiner bisher gemachten Digitalbilder auf CD. Unsere Gastgeber rauchten mit und staunten über so viel Technik und über meine in der Schweiz gemachten Fotos von Bergen mit Schnee.
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Am nächsten Vormittag versuchte ich erneut, bevor es richtig heiß wurde im Sand Motorrad zu fahren, merkte jedoch daß die leichten Mofas der Einheimischen meiner schweren Maschine in dieser Disziplin weit überlegen waren.
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während ich meine Transalp immer wieder ausgraben mußte, versuchten Kinder die wie aus dem Nichts auftauchten vergeblich mir Fossilien zu verkaufen.
Mit frisch gepresstem Orangensaft, den es sonst überall gibt, hätten sie sicher mehr Erfolg gehabt.
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Eben so wenig Erfolg hatte ein Einheimischer, der mein Motorrad unbedingt gegen 10 seiner Kamele oder seine Tochter tauschen wollte. Eine Frau kostet hier eben 10 Kamele.
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Zurück im Camp genoß ich eine kühle Dusche, als ich plötzlich den vertrauten Sound schwerer sich eingrabender Motorräder hörte.
Andere Touristen waren gerade im Desert Hotel nebenan abgestiegen, und tobten sich jetzt im Sand richtig aus.
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Da es hier in Merzouga so unglaublich viele Hotels gibt passiert es in der Nebensaison selten, dass man Nachbarn bekommt. Gleichzeitig kam auch der Spanier zurück. Das algerische Militär hat ihn abgefangen und nicht ins Land gelassen.
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Trotzdem hat er anscheinend viel Spaß in den Dünen gehabt.
Nachdem ich am nächsten Tag den Sonnenaufgang von einer Düne aus betrachtet und dabei einen plötzlich wie aus dem Nichts
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auftauchenden Fossilienhändler ignoriert habe, packte ich meine Sachen und fuhr durch die Steppe zur inzwischen asphaltierten Todraschlucht.
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Da dort die Touristen jedoch Busladungsweise herum liefen und in Ait Hani viele Kinder ihre Finger nicht von meinem Motorrad lassen wollten, blieb ich nicht lange sondern reiste weiter über Erfoud nach Midelt.
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Dort sah ich das erste Mal Frauen, die trotz der Hitze komplett im schwarzen Kaftan eingehüllt herum liefen. Als ich anhielt und ein Foto zu machen, fingen sie an zu schimpfen, weshalb ich auf das Foto verzichtete.
Etwas später passte ein Tankwart beim Tanken nicht auf und übergoß mein heißes Motorrad mit einigen Litern des überall verfügbaren Super Sprits, zum Glück jedoch ausser einer höheren Rechnung ohne nennenswerte Folgen.
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Wenn man Hunger hat, kann man hier in jedem Restaurant das Nationalgericht Tajine (Taschim), bestehend aus scharf gewürzten Kartoffeln, Möhren, Erbsen und Tomaten mit etwas knochigem Fleisch in der Mitte, bestellen.
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während dem Essen quatschte mich der Wirt voll und versuchte, mir einen riesigen Teppich zu verkaufen oder mich wenigstens dazu zu drängen, in seinem Hotel zu übernachten.
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Ich hatte mich inzwischen ganz gut an das Verhalten der Leute hier gewöhnt, fuhr ohne Teppich weiter und begann mein Zelt bei Dunkelheit im Licht meines Scheinwerfers auf einer Wiese etwas abseits der aufdringlichen Leute hinter einigen Büschen auf zu schlagen. Als ich die hinteren Zeltstangen befestigen wollte, stand ich plötzlich bis zum Bauch im Wasser. Egal. Ich wollte meine nun klatsch nassen und dreckigen Motorradklamotten zum Schlafen wegen der harten Protektoren ja sowiso gerade ablegen.
Daß, was bei Nacht im trüben Licht meines Scheinwerfers wie eine große Wiese ausgesehen hatte, entpuppte sich am nächsten Morgen als ein stark mit Pflanzen bewachsener See. Gut daß ich mit meinem Motorrad in der Dunkelheit nicht noch einige Meter weiter gefahren bin...
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Am nächsten Tag hatte ich Magenbeschwerden, die ich weniger auf mein unfreiwilliges Bad als auf das scharf gewürzte Tajine und den dazu gereichten Salat zurück führte. Ich packte mein Zelt ein und fuhr mit nassen Schuhen langsam an vielen Keramikständen vorbei wieder nach Tanger.
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Im Campingplatz Miramonte parkte ich meine Honda XL 600 und ging im Meer Schwimmen. Am nächsten Tag wechselte ich meine restlichen Dirham, deren Ausfuhr aus Marokko verboten ist, bestieg die Fähre und legte mit 1,5 Stunden Verspätung ab in Richtung Europa.
Edit: Inzwischen startet die Fähre vom neuen Hafen Tanger Med, der 35 km ausserhalb der Grossstadt in Ksar Es Seghir liegt GPS N35°52'44" W05°30'30".
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Nach unserer verspäteten Ankunft in Sete, startete ich sofort Richtung Schweiz; wurde jedoch schon bald durch heftigen Regen dazu gezwungen zu übernachten, um nicht komplett durchnäßt zu werden.
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Am nächsten Tag wollte ich über Martigue, dem Grimselpass und dem Brünigpass nach Lungern fahren.
Obwohl wird jedoch schon fast Juni hatten, war der Grimselpass immer noch wegen Schnee geschlossen. Der Brünigpass befand sich anschließend entgegen der Aussage einiger Schilder im absolut trockenem und schneefreiem Zustand siehe hier.
Ich erreichte Giswil noch am selben Tag und fuhr am nächsten Tag weiter nach Deutschland, wo ich meine erlebnissreiche, knapp dreiwöchige und 4500 Kilometer lange abenteuer Motorradtour ohne technische Probleme beendete. Anders als ein Kollege mit Getriebeschaden an seiner 10 mal so teuren BMW. Weiter gehts auf der nächsten Seite.
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